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1.300 EUR URLAUBSABGELTUNG? KANN MAN SICH SPAREN.*

Jeder Arbeitgeber kennt dieses Ärgernis: Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses ist nicht genommener Urlaub abzugelten. Nicht selten summiert sich dieser schnell auf Beträge, die einem erheblichen Teil des Monatsgehalts gleich kommen. Besonders ärgerlich wird es, wenn freigestellte Arbeitnehmer nach Erhalt der Kündigung und erklärter Freistellung die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

So etwas lässt sich verhindern!

Dazu benötigen Sie einen guten Arbeitsvertrag mit ausdifferenzierter Urlaubsklausel und das richtige Verhalten während des Arbeitsverhältnisses. Beides bietet Ihnen der Updateservice Arbeitsvertrag.

UPDATESERVICE ARBEITSVERTRAG

VORLAGE. BERATUNG. NUTZEN.

Sie bekommen von uns eine auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneiderte Vorlage eines Arbeitsvertrages, keine standardisierte Vorlage unter Hunderten.

Mit der Vorlage lassen wir Sie nicht allein!

Wir begleiten Sie: Mit regelmäßigen Updates, wenn es wegen Änderungen in Rechtsprechung oder Gesetzgebung notwendig wird, aber auch mit regelmäßigen Ratschlägen zum Umgang mit praktischen Fragen im Arbeitsverhältnis. Beispielsweise auch bei Urlaubsfragen. So verhindern Sie im Vorfeld den Ärger, der Sie früher oder später zum Anwalt führt. Unser Angebot bietet Ihnen einen praktischen und nicht selten wirtschaftlich erheblichen Nutzen.

Da uns der Draht zu Ihnen besonders wichtig ist, enthält der Updateservice Arbeitsvertrag eine telefonische Erstberatung pro Monat inklusive. Nehmen Sie also gerne den Hörer in die Hand und lösen Sie das Problem, das Sie aktuell umtreibt.

99 EUR/ MONAT

  • initiale Erstellung/ Überarbeitung Ihres bestehenden Arbeitsvertrages
  • regelmäßige Überprüfung und Einarbeitung notwendiger Updates mit Dokumentation der Historie
  • vierteljährliche Beratungshinweise zur praktischen Umsetzung im Arbeitsverhältnis
  • eine kostenlose telefonische Erstberatung/ Monat

*Beispiel aus der täglichen Beratungspraxis

Der Mitarbeiter  hat laut Arbeitsvertrag Anspruch auf 30 Tage Urlaub.  Im  vergangenen  Jahr  hat er hiervon 24 Tage Urlaub genommen. Im aktuellen  Jahr hat er erst  5 Tage Urlaub genommen und  scheidet zum Ablauf des 31. März aus. Das Gehalt  des Mitarbeiters  beträgt 2.800,00 EUR brutto.

Arbeitsvertrag ohne Differenzierungsregel

Aus dem vergangenen  Jahr stehen dem Mitarbeiter  noch 6  Tage Urlaub zu. Im  laufenden  Jahr hat er Anspruch auf 3/12 seines Jahresurlaubs, also auf 7,5 Tage. Von den insgesamt noch bestehenden 13,5 Tagen Urlaub werden die 5 genommenen Tage des laufenden  Jahres abgezogen, der Mitarbeiter  hat bei Beendigung Anspruch auf Urlaubsabgeltung für 8,5 Tage in Höhe von 1.098,46 EUR brutto. Da Sie hier noch die AG-Anteile  zur  Sozialversicherung beachten müssen, zahlen Sie an Urlaubsabgeltung ca. 1.300,00 EUR brutto.

Arbeitsvertrag mit Differenzierungsregel

Die Differenzierungsregelung führt dazu, dass ein Resturlaubsanspruch aus dem vergangenen  Jahr – unabhängig davon, ob Sie den Arbeitnehmer im vergangenen Jahr ordnungsgemäß dazu aufgefordert haben, seinen Urlaub zu nehmen – nicht mehr besteht, da der gesetzliche Mindesturlaub  komplett verbraucht wurde und der übergesetzliche Urlaub mit Jahresschluss verfällt. Im  laufenden  Jahr stehen dem Mitarbeite nur 5 Tage Mindesturlaub  zu, die er vollständig genommen hat. Der vertragliche Mehrurlaub kann vertraglich so ausgestaltet werden, dass eine Abgeltung nicht vorzunehmen ist. Da keine Urlaubsabgeltung zu leisten ist, sparen Sie ca. 1.300,00 EUR brutto.